Fazit nach 707 Tagen in den USA

Sonntag, 16.03.2014
Hallo ihr Lieben, Nun ist es zwar doch schon eine geraume Zeit her, dass wir wieder zurück sind aus den USA aber ein kleines Fazit und ein Abschlussbericht muss dann doch noch sein! Am 10.1 ging es den letzten Tag in die Arbeit und mittags haben wir noch für die ganze Firma Pizza kommen lassen um unseren Abschied zu feiern. Nachdem wir dann unsere letzte Runde gedreht hatten, haben wir noch ein sehr schönes Abschiedsgeschenk von unseren Kollegen bekommen. Weil wir uns so auf Bayern gefreut hatten, gab es einen Gutschein für das Restaurant in Andechs und falls uns mal wieder nach amerikanischen Essen zu Mute ist haben wir noch einen Gutschein für das Pan Americana bekommen. Um halb 3 kam dann auch schon unser Abholservice und wir haben uns mit 5 großen Koffern, 2 Handgepäckkoffern und 2 Rucksäcken auf den Weg zum Flughafen gemacht. :-) Dort angekommen haben wir es uns dann ersteinmal in der Lounge gemütlich gemacht, nachdem wir es nun endlich zum Frequent Travellersstatus geschafft hatten, nachdem wir 2013 mehr als 30.000 Flugmeilen zurückgelegt hatten! Dort gab es Essen und Getränke umsonst - so ließ sich die Wartezeit bis zum Flug durchaus aushalten. Abends um 8 war es dann soweit und wir sind ein letztes mal in den Flieger LH413 gestiegen! Und nach einem 8-stündigen Flug sind wir dann auch gut in München gelandet um halb 10 Uhr morgens. Es hat ein bisschen gedauert bis wir unser Gepäck hatten, aber wir sind dann auch trotz unserem ganzen Krempel problemlos durch den Zoll gekommen.... Und als wir draußen ankamen war auch schon ein kleines Abschiedskomitee am Flughafen. Nadine und Sandra haben mit einem sehr süßen Plakat auf uns gewartet. Anschließend kamen dann noch Flos Eltern und meine Schwester mit den 2 Kleinen. Und dann ging es erstmal ins Airbräu auf gutes deutsches Bier und Kasspatzn :-) Und jetzt ist das auch schon wieder 2 Monate her. Die Zeit ist wie im Fluge vergangen. Nachdem wir 2 Wochen bei Flos Eltern gewohnt haben, sind wir dann nach Dachau gezogen in unsere eigenen 4 Wände und 1 Woche später haben wir dann auch schon den Notartermin gehabt um den Kaufvertrag für unser Eigenheim zu unterschreiben, in welches wir im Sommer einziehen können! Im Februar war es dann so weit und wir haben noch unsere Willkommensparty gemacht um dann auch gleich noch in Flos 30. Geburstag reinzufeiern! Wir haben ein schönes großes Fest im City Dance in München veranstaltet und 50 Leute haben sich mit uns gefreut dass wir wieder da sind :-) Wir haben uns auch schon wieder sehr gut eingelebt und genießen es wieder zurück in Deutschland zu sein! Auch wenn wir richtig viel erledigen mussten, wie Versicherungen abschließen, uns bei der Gemeinde wieder anmelden, neuen Ausweis, neues Auto, tausend Sachen haben wir gebraucht, aber langsam ist alles erledigt und wir können das Leben wieder in vollen Zügen und mit unseren Familien und Freunden gemeinsam wieder genießen! Alles in allem hatten wir eine sehr schöne Zeit in den USA und wir sind sehr froh, dass wir diesen Schritt gegangen sind und 2 Jahre im Ausland weit Weg von zu Hause gelebt haben! Wir haben dort Freunde gefunden, wir haben ein schönes Zuhause gehabt, was zwar nicht wirklich dem deutschen Standard entsprochen hat, aber man lernt auch so zu Leben :-) Wir haben viele Erfahrungen gesammelt, im Privaten Bereich wie auch in der Arbeit, wir haben viel gelernt, vorallem englisch, wir haben den heißesten Sommer miterlebt seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, wir haben den Hurricane Sandy überstanden und 1 Woche ohne Strom gelebt, wir haben den kältesten Winter mitgemacht bei über Minus 20 Grad, haben Hurricane und schneefreie Tage in der Arbeit miterlebt, haben sehr viele schöne und vielfältige Städte und Landschaften bereist und haben eine wirklich ganz andere Mentalität kennengelernt, als wie man sie von den Deutschen kennt und waren froh, dass wir drüben Deutsche Freunde hatten, mit denen wir die Erfahrungen teilen konnten und immer was zum Lachen hatten!! Natürlich gab es auch nicht so schöne Seiten, jeder weiß wie viel ich ab und an über die Arbeit schimpfen musste, über die Blödheit mancher Personen, über die Falschheit und Hinterhältigkeit manch anderer, aber man lernt auch daraus und Hinterher kann man dann doch über (fast) alles lachen! :-) Aber alles in allem haben die schönen Seiten überwogen, die wir zu zweit sammeln konnten! Alleine hätten wir wohl nur halb so viel Freude gehabt und es war sehr schön, dass alles gemeinsam erleben zu können!! Jetzt genießen wir aber erst einmal unseren wohlverdienten 3-wöchigen Urlaub in Thailand (in USA wäre das unser Jahresurlaub gewesen) Und dann wird sich hier im schönen Poing niedergelassen und so schnell werden wir nicht mehr weggehen :-) Danke an alle die unseren Blog gelesen haben und unsere Abenteuer verfolgt haben! Danke auch an all die, die uns in den USA besucht haben und uns immer ein Stückchen Heimat mitgebracht haben. Ohne deutsche Süßigkeiten, Brezn und Leberkas hätten wir die Zeit nicht so gut überlebt :-) In den nächsten Tagen werde ich noch die letzten Fotos hochladen und dann ist dieser Blog hier zu Ende! Bussis von euren Wiederheimkehrern, Verena & Florian

Der Countdown laeuft

Donnerstag, 09.01.2014

Hallo ihr Lieben,

jetzt dauert es wirklich nicht mehr lange und wir haben wieder deutschen Boden unter den Fuessen...

Aber was ist hier in den letzten Tagen noch alles passiert? Letzten Donnerstag, als ich zum letzten mal geschrieben habe, war hier noch alles normal. Aber am Abend kam dann der lang erwartete Schnee und es hat die ganze Nacht durchgeschneit. Unser Chef hat schon am Donnerstag verlaeuten lassen, dass er sich nicht sicher ist, ob die Firma am Freitag geoeffnet wird.

Und Freitag Frueh um 20 nach 5 kam dann auch die Nachricht, dass wegen dem vielen Schnee die Firma geschlossen bleibt. Also haben wir unsere Wecker ausgeschaltet und erstmal ausgeschlafen Zwinkernd

Nachdem wir gemuetlich aufgestanden sind, haben wir noch die letzten Kartons gepackt und haben uns dann gegen Mittag doch noch auf den Weg in die Firma gemacht. 3 Leute haben auch tatsaechlich gearbeitet. Unter anderem auch der Versandmitarbeiter, was sehr praktisch war fuer uns, weil so konnte er gleich unsere ganzen Kartons auf Paletten packen und zum Verschicken herrichten, waehrend wir noch die Proforma Rechnungen fertig gemacht haben.

Wie ihr dem entnehmen koennt, sind wir gut in der Firma angekommen. Ja, es lag schon ein bisschen Schnee draussen, aber ihr solltet langsam wissen, dass die lieben Amis immer gerne ein bisschen uebertreiben und so war es eigentlich kein Problem sich mit dem Auto fortzubewegen. Klar, es ist ein bisschen schwieriger, weil wir ja keine Winterreifen haben, aber wir sind es ja doch gewoehnt des oefteren mal in SChnee unterwegs zu sein und wir haben in Oesterreich definitiv schon schlimmere Strassen befahren Cool

Nachdem wir dann in der Arbeit fertig waren und alles hergerichtet hatten, haben wir dann einen Ausflug in die Mall gemacht. Dort war natuerlich auch nicht viel los und viele Geschaefte waren geschlossen, denn im Fernsehen wurde ja ueberall davor gewarnt rauszugehen und mit dem Auto zu fahren.

Die Amis hatten glaube ich schon wieder ganz schoen Angst, denn am Donnerstag wollten wir noch tanken und die erste Tankstelle hatte geschlossen, weil sie kein Benzin mehr hatten und bei der naechsten Tankstelle, wo wir dann Tanken konnten, standen auch schon wieder Menschen, die ihre Kanister mit Benzin gefuellt haben, zusaetzlich zum Auto.

Aber alles halb so wild Zwinkernd und am Abend haben wir uns dann noch einen schoenen Abend mit Jasper, Nicola, Marcel und Fillip im T.G.I Friday gemacht in der Mall und sind dort noch gut essen gegangen.

Nun war der Schnee da, also konnte jetzt die Kaelte kommen, und so fielen die Thermometer an dem Tag noch an die Minus 10 Grad Celsius.

Aber am Samstag hatten wir strahlenden Sonnenschein bei klirrender Kaelte und so haben wir uns auf den Weg nach Manhattan gemacht um dort ein letztes Mal spazieren zu gehen.

Zuerst sind wir durch den schneebedeckten Central Park gelaufen, dann ging es die Fifth Avenue entlang bis zum weltbekannten Christbaum am Rockefeller Center, von da aus noch zum Times Square und dann ueber die 8th Avenue hoch bis zu unserem Lieblingsrestaurant dem Pure Thai Cookhouse. Dort konnten wir uns dann aufwaermen und haben ein letztes mal dort richtig lecker gegessen und anschliessend dann die Heimfahrt angetreten. Bei immer noch Minus 10 Grad hat man es defintiv nicht so lange im Freien ausgehalten.

Central Park Rockefeller Center


Fuer Sonntag, unseren 2. Hochzeitstag, war dann das Wetter nicht so gut angekuendigt. So haben wir ausgeschlafen, sind dann lecker im Hotel fruehstuecken gegangen und anschliessend in die Mall gefahren. - Diesmal hatten wieder alle Geschaefte geoeffnet, denn am Sonntag hatten wir wieder Plusgrade und es hat geregnet. So haben wir uns einen gemuetlichen Nachmittag in der Mall gemacht und sind abends zum Steakessen gegangen.

Am Montag hatten wir leider keinen Feiertag und so mussten wir wieder arbeiten. In der frueh hatte es schon 12 Grad plus und es war total warm. Mittags wurde ich dann von meiner Abteilung zum Abschiedlunch eingeladen und so haben sich 5 Frauen auf den Weg zum Japaner gemacht. Lächelnd Abends, als wir dann aus der Arbeit herausgekommen sind wurde es schon wieder eiskalt und es ging wieder auf die Minusgrade zu.

Und am Dienstag, als wir uns wieder auf dem Weg zur Arbeit machen wollten war die klirrende Kaelte da und wir hatten an die Minus 20 Grad.

Diese Temperaturen haben dann auch bis gestern durchgehalten und heute ist es wieder deutlich waermer.

Gestern Abend sind wir dann mit allen Deutschen hier ins Baileys gegangen zum Abschiedsessen. Wir waren auch 10 Leute und hatten einen richtig schoenen Abend.

Heute wird Florian noch von seiner Abteilung zum Essen eingeladen und morgen ist hier dann schon unser letzter Tag. Kaum zu glauben. Lächelnd

Aber wir freuen uns schon zu euch nach hause zu kommen.

Bis Bald,

eure Geiths


Happy New Year

Donnerstag, 02.01.2014

Ein frohes neues Jahr euch allen!!

Wir hoffen ihr seid gut hinueber gerutscht und euch geht es gut!

Uns geht es gut und wir haben schoen gefeiert. Fangen wir doch mal am Anfang an Lächelnd

Letzten Freitag haben wir ja dann noch Besuch bekommen und Abends die Martina und ihren Freund vom Flughafen abgeholt. Anschliessend ging es dann noch in das 180 Yard House (in dem gibt es 180 verschiedene Sorten an Bier zu kaufen) und haben uns dort noch mit Marcel, Jasper und Nicola getroffen.

Jasper ist Flos Nachfolger und er ist letzten Donnerstag mit seiner Freundin hier angereist.

Am Samstag sind wir dann in die Jersey Gardens Mall zum Shoppen gefahren und nach ein paar anstrengenden Stunden ging es am Abend zu Five Guys zum Essen. Die Five Guys Burger werden wir definitv vermissen wenn wir wieder zurueck sind.Weinend

Am Sonntag ging es dann zum langersehnten Footballspiel im Metlife Stadium in New Jersey. Dort haben die New York Giants gegen die Washington Red Skins gespielt. Leider hat das Wetter nicht so mitgemacht und es hat den ganzen Tag geschuettet und das Stadion ist nicht ueberdacht und so waren wir schon in der Halbzeit pitschnass. Unentschlossen Ausserdem ging es bei dem Spiel auch um nichts mehr, weil sich beide Mannschaften nicht fuer den Super Bowl qualifiziert haben und sich nicht mehr wirklich bemueht haben. Aber es war trotzdem mal ganz nett das zu sehen. Lächelnd

Metlife Stadion

 

Abends ging es dann zum Red Lobster zum Meeresfruechte essen.

Am Montag mussten wir dann wieder arbeiten und am Dienstag war es dann soweit. Unsere letzten paar Stunden in unserer Wohnung waren angebrochen und es gab noch einiges zu tun. In der Frueh haben wir gleich Martina und Dani "rausgeworfen" damit wir Platz und unsere Ruhe zum Packen und Putzen hatten. Die haben wir auch gebraucht, weil es sammelt sich irgendwie doch immer soviel Zeug an Lächelnd Obwohl unsere Wohnung jetzt nicht wirklicu gross war. Aber gegen 14 Uhr waren wir dann auch fertig und haben unsere 5 Koffer gepackt gehabt. Die Koffer und Kartons konnten wir zum Glueck jetzt noch in der Wohnung drinnen lassen, die werden wir dann heute noch abholen, damit wir morgen unsere Kartons verschicken koennen.

Kurz darauf kamen dann Jasper und Nicola und wir haben eine kleine Wohnungsuebergabe gemacht, und als wir fertig waren haben wir uns auf den Weg nach Manhattan gemacht. Dort angekommen haben wir es uns dann erstmal in Christians Wohnung gemuetlich gemacht. Dieser hat Silvester in Deutschland verbracht und Flo und mir erlaubt in seiner Wohnung zu uebernachten. Dort haben wir uns dann huebsch gemacht und dann auf den Weg in Richtung Times Square gemacht. Weil wir dort in der Naehe zum Abendessen reserviert hatten, mussten wir einmal drueber laufen. Da die Menschenmassen sich schon mittags dort versammeln nur um den Ball Drop zu sehen, geht es dort richtig zu und man kommt nur noch mit einem Ticket rein. Das haben wir zum Glueck vom Restaurant bekommen und so wurde uns in die Times Square Area Einlass gewaehrt und wir wurden mit einer Polizei Eskorte durchgefuehrt. Mitten durch die Menschenmassen an den ganzen Absperrungen vorbei, wir kamen uns vor wie VIP's Lächelnd haben schnell noch ein paar Bilder gemacht, den Stars bei ihren Soundchecks zugehoert und schon ging es weiter zum Restaurant. Wir waren brasilianisch essen im Churrascara Plataforma. Es gab Rodizio. Eine Art All-you-can-eat essen. Jeder hat eine Karte an seinem Platz liegen. Dreht man diese auf die gruene Seite beginnt das essen. Nacheinander sind dann die Kellner gekommen mit grossen Spiessen, von denen sie dir das Fleisch direkt runter geschnitten haben. Es gab Rind, Schwein, Huhn in allen moeglichen Ausfuehrungen. Ausserdem hatten wir noch Beilagen auf dem Tisch wie Brokkoli oder Kartoffelbrei und ein Salatbueffet in der Naehe unseres Tisches. So konnten wir es uns richtig gut gehen lassen. Zum Abschluss gab es dann noch ein sehr leckeres Dessert und gegen halb 11 haben wir uns dann alle auf den Weg zum Central Park gemacht. Dort gab es wie letzten Jahr eine kleine Party und um Mitternacht dann ein sehr schoenes Feuerwerk. Dieses Jahr haben wir auch eine Flasche Champagner mitgeschmuggelt und hatten so etwas zum Anstossen dabei und sind gut ins neue Jahr ruebergerutscht. Lächelnd

Fillip, Dani, Flo, Vreni, Martina, Marcel Nicola und Jasper Silvester am Times Square Silvester im Central Park schoenes beleuchtetes Empire State Building

 

Nachdem wir beim Christian super gut geschlafen haben, ging es dann gestern zum Einchecken ins Hotel. Dort werden wir jetzt die letzten Naechte bleiben bevor es dann endgueltig heimgeht.

Wir freuen uns auf euch.

Bussis und Baba

Verena & Florian


letzte Reise: Vail, Colorado

Donnerstag, 26.12.2013

Ja ihr Lieben,

nun war es soweit. Wir haben unseren letzten Kurzurlaub angetreten, denn in sage und schreibe 15 Tagen geht es fuer uns schon nach Hause.

Hier ist auch einiges zu tun und wir stecken voll und ganz im Umzugsstress, trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen noch eine letzte kleine Reise zu unternehmen.

Diese hat uns ins entfernte Vail gebracht. Vail ist eine kleine Stadt in Colorado, in den Rocky Mountains. Besser bekannt als das neue "Aspen".

Also haben wir uns am Sonntag auf den Weg zum Flughafen gemacht, um nach einem 4-stuendigen Flug in Denver zu landen. Anschliessend ging es mit dem Mietwagen noch 110 Meilen und gaaanz viel Schnee nach Vail. (Mit Sommerreifen wohl bemerkt!!)  Als Mietwagen hatten wir einen Ford Focus, aber die Frau in dem Mietwagengeschaeft wollte uns unbedingt einen Auto mit Allradantrieb aufdraengen, das pro Tag 100 Dollar mit Tax!! mehr gekostet hat. Aber da haben wir dankend abgelehnt, denn wir sind ja gute Fahrer und von Oesterreich weit aus schlimmeres gewoehnt Zwinkernd

Nach einer guten Fahrt mit unserem Ford Focus sind wir dann auch gut bei unserem Hotel dem Marriott Resort und Spa angekommen. Dort haben wir es uns erst einmal gut gehen lassen bei freien Willkommensgetraenken an der Hotelbar, bevor wir dann noch einen kleinen Spaziergang durch den Ort gemacht haben, damit wir auch wissen, wo wir am naechsten Tag in der Frueh hinmuessen.

Am Montag ging es dann auch schon ganz frueh raus. Um 7:30Uhr standen wir schon bei der Gondel um uns unseren Tagesskipass fuer 129 Dollar pro Person!! zu kaufen.

Anschliessend ging es dann noch zum Skiverleih um uns mit Skiern, Skistoecken, Schneehose, Helm und Handschuhen auszustatten und um Punkt 8:30 als die Gondel aufgemacht hat ging es dann den Berg hinauf.

Bei der Gondel ist es nicht so wie man es von Oesterreich kennt, dass man eine Skikarte mit Magnetchip hat, der in der Jacke steckt und man einfach durchgehen kann. Nein, hier bekommt man so eine schoene alte unstabile Skikarte die man an einen Zipper machen darf. Dann geht man zur Gondel, und Nein, da steckt man die Karte dann nicht wie von frueher gewoehnt in den Automaten wo sich dann eine Schranke oeffnet. Nein, hier in den USA stehen dort circa 10 Amerikaner die einen Handscanner in der Hand haben und die dich dann abscannen wenn du durchgehst.

So schafft Amerika Arbeitsplaetze Zunge raus

Aber dann waren wir endlich in der Gondel und der Skitag konnte beginnen. Anfangs hat es noch ein bisschen geschneit, aber spaeter ist dann auch die Sonne rausgekommen und wir hatten sehr schoenes Wetter bei Minus 12 Grad. Dort gab es Gondeln und Sessellifte. die Sessellifte sind fast die gleichen wie in der Wildschoenau, auch schoen ohne Haube, damits einen ordentlich friert wenn der Wind kommt. Da koennte man fuer 129 Dollar am Tag schon einen Sessellift mit Haube verlangen.

Mittags wollten wir dann einkehren und haben 2 Restaurants ausprobiert. und was gibt es da? Na klar, Starbucks Coffees, die duerfen natuerlich nicht mal auf der Piste fehlen Unentschlossen

und auch sonst fehlt die Gemuetlichkeit in den Restaurants, eher alles Massenabfertigung und nichts bequemes zum Hinsetzen etc... aber die Amis sitzen halt nie irgendwo mal laenger...

Aber nichts destotrotz, wir hatten einen wunderschoenes Skitag. Auf dem berg auf dem wir gefahren sind waren wir auf 3500 Metern Hoehe, hatten einen schoenen Ausblick auf die Rocky Mountains rundherum, aber die Alpen sind dann doch irgendwie schoener Zwinkernd

Rocky Mountains Gondel und das Oertchen Vail wer findet den Flo im Tiefschnee?

Zum Abschluss eines wunderschoenen Skitages ging es wieder zurueck ins Hotel wo uns kostenlose heisse Schokolade und heisser Apfelmost und SChokocookies zu Verfuegung standen, bevor wir uns dann abends frisch geduscht auf den Weg zum Gasthof Gramshamer gemacht haben, wo wir uns Kaesespaetzle und ein Wiener Schnitzel haben schmecken lassen. Zwinkernd

Am Dienstag haben wir es uns dann auch richtig gut gehen lassen. Um 11Uhr hatten wir einen Termin im "Golden Leaf Spa" in unserem Hotel. Erst gab es fuer jeden von uns eine "Aromatherapy Body Polish" wo uns der ganze Koerper eingerieben wurde und anschliessend haben wir beide noch eine schwedische Ganzkoerpermassage bekommen. Sehr entspannend und sehr zu empfehlen.

Danach ging es dann noch in den Hotelpool und in den Whirpool wo wir den Tag noch geniessen konnten und abends ging es dann ganz amerikanisch zum Essen.

Am Mittwoch war dann der Urlaub leider auch schon wieder zu Ende und wir haben uns Mittags wieder auf den Weg zurueck nach Denver gemacht, haben uns dort noch ein bisschen die Innenstadt angeschaut und uns dann auf den Weg zum Flughafen gemacht. Gestern Abend sind wir dann wieder gut in New York gelandet und heute sitzen wir schon wieder in der Arbeit, weil es hier leider keinen 2. Feiertag gibt.

Heute reist auch schon Flos Nachfolger Jasper mit seiner Freundin an, und morgen kommen dann noch unsere letzten Gaeste Martina und Dani.

 

Nun wuenschen wir euch allen einen guten Rutsch,

bis Bald,

Verena & Florian

Gutes altes Deutschland

Donnerstag, 19.12.2013

Und schon ist sie wieder vorbei, unsere schoene Woche in Muenchen.

Am Freitag, den 6. Dezember ging es abends, nach unserer Weihnachtsfeier von unserer Firma los zum Flughafen. Nach einer Verspaetung von 2 Stunden dank dem Sturmtief Xaver in Deutschland, sind wir dann auch mittags gut gelandet und wurden von Flos Eltern nach Hause gebracht. Wie ihr uns kennt hatten wir natuerlich jeden Tag schon verplant Zwinkernd

Fuer den Abend war dann auch gleich der Junggesellenabschied von meinem Bruder geplant, wo sie einen "russischen Abend" geplant hatten.... natuerlich reine Maennerrunde, ich habe dafuer den Abend mit der Martina verbracht.

Am Sonntag wurden wir dann gleich zum bayrischen Brunch eingeladen, bei Tanja und Christoph, unseren ehemaligen Kollegen aus Blauvelt. Montagabend ging es dann gleich zur naechsten Essenseinladung von Georg und Desi, Dienstag hab ich dann die Eva mit ihrem kleinen Max besucht und abends ging es mal wieder zum Essen mit der Carina waehrend Flo mit den Jungs ebenfalls zum Essen und zum Fussballschauen gegangen ist.

kleiner Max

Und wo ging es Mittwochs hin? Natuerlich wieder einmal zum Essen Lächelnd Da habe ich es geschafft meine MAN Maedls ganz schoen zu ueberraschen. Die hatten naemlich eine Weihnachtsfeier geplant und ich bin dort einfach aufgetaucht. Die Ueberraschung ist mir auch gut gelungen Cool

MAN Maedls


Am Donnerstag haben wir dann einmal Pause vom Essen gehen gemacht, bevor es am Freitag dann wieder los ging mit Essen Zwinkernd

Da haben wir dann das neue Burgerrestaurant in Muenchen ausprobiert "Hans im Glueck" um mal herauszufinden, ob die deutschen Burger mit den amerikanischen Burgern mithalten koennen. es war zwar echt lecker, aber in USA gibt es dann doch noch Bessere Cool

Max, Steffi. Chris, Carina, Verena und Flo

So, und am Samstag war es dann soweit: Mein Bruder und Anna haben sich endlich getraut und sich das Ja-Wort gegeben. Lachend Also haben wir jetzt eine neue Frau Contro in der Familie!! Es war wirklich ein sehr schoenes Fest und wir hatten einen wunderschoenen Tag.

 

Und am Sonntag haben wir uns dann wieder auf den Rueckweg gemacht. Natuerlich nicht ohne noch schoen einen Magen-Darm Virus aus Muenchen mitzunehmen, den ich dann im Flugzeug schoen ausleben konnte... War auch mal eine Erfahrung. mit Arzt ausrufen lassen im Flugzeug usw... Aber so durften wir die letzten 2 Stunden dann Business Class fliegen...

Hier sind wir immer noch fleissig am Packen, aber ueber Weihnachten machen wir nochmal einen kleinen Zwischenstop in Colorado.

Wir wuenschen euch allen einen schoenen 4. Advent und frohe Weihnachten.

Viele weihnachliche Gruesse aus New York,

Verena und Florian

Hawaii

Mittwoch, 04.12.2013

Letzte Woche am Mittwoch war es soweit und wir haben uns auf den Weg nach Hawaii gemacht. Vor uns lag ein 11 Stunden langer Flug, doch dieser war dank Economy Class Plus und vielen guten Filmen gut auszuhalten. Nachmittags um 3 sind wir dann auch schon in Honolulu gelandet, dort gab es Bier und Wein und dann haben wir uns gleich weiter zum naechsten Flieger gemacht, der uns auf die Insel "Big Island" gebracht hat. Der Flug dahin ging nur 30min und so sind wir am fruehen Abend dort gelandet, haben unser Mietauto abgeholt und haben uns auf den Weg zum Hotel gemacht. Abends sind wir dann noch in ein nettes Restaurant gegangen. Fuer mich gab es Fish und Chips, fuer den Flo ein Loco Moco, ein hawaiianisches Essen. Reis mit Bratensosse, verschiedenen Fleischarten und Spiegeleiern on top. Es war soviel, dass wir uns noch einiges mitnehmen konnten.

Am naechsten Tag ging es dann auch schon sehr frueh los in den Vulcano Nationalpark. Dort kann man eigentlich eine Runde mit dem Auto herumfahren, aber diese Tour war leider gesperrt, da an manchen Stellen des Vulkans so toxische Gase austreten, das man die Gebiete nicht betreten sollte. So haben wir uns dann erst auf den Weg zu den heissen Quellen gemacht, anschliessend ging es noch zu einem Aussichtspunkt und dann noch ein Stueckchen dem Meer entgegen. Dort haben wir eine kleine Wanderung eine Strasse entlang unternommen. Die Strasse wurde im Jahr 1983 gesperrt, weil in dem Jahr der Vulkan ausgebrochen ist und heisse Lava den Berg hinunter, ueber die Strasse und ins Meer geflossen ist.

heisse Quellen

Nachdem wir uns dort die geballten Massen an Lavagestein angeschaut hatten, haben wir uns auf den Weg zu einem anderen Krater gemacht, den Kilauea. Dort sind wir zu einer 2,5 Stunden Wanderung aufgebrochen. Oben am Kraterrand entlang, dann hinunter in den Krater rein, einmal komplett durchquert und auf der anderen Seite wieder hoch, dann noch durch einen Lavatunnel gelaufen und wieder zurueck zum Auto, das war wirklich sehr schoen.

Kilauea Krater wir zwei vor dem Lavatunnel

Mittags haben wir dann eine kurze Pause eingelegt und haben dann unsere Fahrt fortgesetzt in Richtung Mauna Kea. Das ist eigentlich der hoechste Berg der Welt mit ueber 10.000 Metern Hoehe, da der Fuss des Berges aber unter Wasser liegt, ist der Berg nur 4230 Meter ueber dem Meeresspiegel und so doch nicht der hoechste Berg der "rausguckt"

Auf circa 3000 Meter liegt das Vistor Center. Ab da gibt es dann keine geteerte Strasse mehr bis zum Gipfel. Da wir aber einen Jeep hatten, und die Strassen in New York schlimmere Schlagloecher haben wie diese Sandstrasse, war das fuer uns kein Problem den Berg zu erklimmen Zwinkernd Und wie es sich dann herausgestellt hat, hat weiter oben auch wieder eine geeterte Strasse angefangen. Oben angekommen hatten wir eine sehr schoene Aussicht auf Landschaft, Wolken und Sternwarte. Aber ein bisschen frisch war es da oben schon, und ein saukalter Wind ist gegangen.

Anschliessend haben wir uns wieder auf den Rueckweg zum Hotel gemacht. Dort haben wir dann erst gemuetlich die Reste des Loco Moco verdrueckt, uns dann geduscht und wollten dann eigentlich noch eine Bar aufsuchen. Aber etwas anderes hat unsere Plaene durchkreuzt.

Wir sind naemlich dann mit einer Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus gekommen und ich denke wir werden so schnell kein Loco Moco mehr essen Zwinkernd

 

Nachdem wir dort dann die Nacht verbringen mussten ging es am naechsten Tag mit dem Flugzeug wieder zurueck nach Honolulu. Dort hatten wir ein richtig schoenes Hotel ausgesucht, das Hilton Waikiki Hawaiian Village. Das war wirklich ein ganzes Dorf, mit 5 Gebaeuden und einer Menge an Geschaeften und Pool und direkt am Strand. Eine Lagune war auch noch dabei. Ohne Fische und Haie fuer Hawaii echt zu empfehlen Cool

Leider waren wir noch nicht so fit, so mussten wir uns freitags erstmal ausruhen. Abends ging es dann im Hotel noch einer HulaHula-Tanzshow und anschliessend gab es noch ein Feuerwerk am Strand.

Am Samstag haben wir uns dann frueh auf den Weg gemacht um Pearl Harbor zu besichtigen. Als erstes sind wir auf das U-Boot USS Bowfin gegangen, anschliessend haben wir einen Film angesehen, wie das damals in Pearl Harbor alles passiert ist, danach ging es zum USS Arizona Memorial. Die USS Arizona war ein Schlachtschiff, welches von den Japanern bebombt wurde. Das Schiff sank sofort und nahm ueber 1100 Menschen mit sich, die niemals geborgen wurden. Heute liegt das Schiff unter Wasser im Hafen. Das Memorial wurde als eine Art Bruecke im Wasser darueber gebaut, so dass man Teile des Wracks von oben sehen kann. Zum Schluss ging es dann noch zur USS Missouri. Ebenfalls ein Schlachtschiff, welches noch funktionsfaehig waere.

USS Arizona USS Missouri USS Missouri

Danach haben wir uns dann mit dem Auto auf den Weg zur North Shore gemacht. Erst nach Waimea Bay an den Sunset Beach, dort findet gerade der "Vans Worldcup of Surfing" Statt. Das war sehr interessant den Surfern zuzuschauen. Die Wellen waren nur nicht allzu gross und es wurde auch keiner vom Hai gebissen Lächelnd Anschliessend gab es noch das fuer Hawaii beruehmte Shave-Ice (zerkleinerte Eiswuerfel mit Sirup drueber und ganz unten noch Eiscreme). Danach haben wir noch Haleiwa besichtigt, eine kleine Surfstadt ebenfalls an der North Shore und dann ging es wieder zurueck zum Hotel bei dem wir uns einen schoenen entspannten Abend gemacht haben.

Am Sonntag war dann auch schon unser letzter Tag und leider hat das Wetter nicht mehr mitgespielt, es war zwar total warm, aber es hat angefangen zu regnen. Eigentlich hatten wir noch eine Wanderung zum Diamond Head geplant, ebenfalls einem Krater, aber dazu waren wir leider noch nicht fit genug. Also haben wir noch ein bisschen das Hotel erkundigt und haben dann einen Halt bei einem Juwelier gemacht. Dort gab es Austern, wo man eine rausfischen konnte und mit einer lustigen Zeremonie wurde die Auster dann geoeffnet und Flo und ich haben tatsaechlich eine wunderschoene weisse Perle herausgefischt. Diese Perle wurde dann fuer uns abgeschliffen und heute trage ich sie an einem wunderschoenen Ring an meinem Finger Küssend

Anschliessend haben wir dann noch ein bisschen mit dem Auto die Insel erkundigt und sind noch zu einem netten Aussichtspunkt gefahren. Von dort ging es dann nochmal nach Waikiki in das Restaurant Mac 24/7. Dieses Restaurant war uns wieder aus dem Fernsehen bekannt von Man vs Food (aehnlich wie Jumbo bei Galileo) Aufjedenfall hat er in diesem besagten Restaurant eine Challenge versucht. 2 Kilo Pfannkuchen. Also haben wir uns das gleiche bestellt (gemeinsam natuerlich). wir bekamen 3 riessen grosse dicke Pfannkuchen aufeinander gestapelt mit Zimtstreuseln, Bananen und Vanillesosse drauf und dazwischen.1 Pfannkuchen war so gross wie eine Pizza Lachend das war lecker, aber wir haben nicht mal die Haelfte geschafft, aber so hatten wir uns dann zumindest schon das Essen fuer unseren Flug gesichert Lächelnd

King Kamehameha Statue Unsere Perle

mein Ring die Pfannkuchen Hawaii <3

Und so ging es auch schon wieder zurueck nach New York, wo wir Montag Mittag gelandet sind. Jetzt heisst es noch ein paar Tage arbeiten, ab Freitag Mittag ist dann bei uns in der Firma Weihnachtsfeier und am Abend geht dann schon der Flieger nach Deutschland. Lächelnd

 

Wir freuen uns auf euch, Bussis und Baba,

Verena und Florian 

 

noch 46 Tage...

Montag, 25.11.2013

... und dann ist es soweit und wir haben wieder deutschen Boden unter den Fuessen. Lächelnd Aber damit uns bis dahin nicht langweilig wird, steht noch einiges auf dem Programm...

Vorletztes Wochendne haben wir schon fleissig mit dem Packen begonnen... Wir werden einige kartons nach Hause schicken lassen. Und damit wir die auch gut voll kriegen, ging es an dem Wochenende auch gleich noch fuer ein letztes Mal ins Outlet...

Da wir wieder Freunde aus Deutschland da hatten, die aber in Manhattan geschlafen haben, haben wir uns letzten Montag noch mit ihnen getroffen und sind zum Five Napkin Burger Abendessen gegangen. Diese Burger sind dort so lecker, dass 1 Serviette (in englisch Napkin) nicht ausreicht und man deswegen 5 braucht, so der Name des Resturants Zwinkernd

Die Besucher, die da waren, waren Sabine und Michi, und die beiden kamen sogar auch chon zum 2. Mal. Wir treffen sie in New York irgendwie fast oefters als in Muenchen Lachend

Sabine und Verena

 

Am freitag ging es dann wieder nach Manhattan, wir wollten uns ein wenig weiterbilden und sind ins Museum of Modern Art gegangen, das MoMa, da da am Freitag Nachmittag immer freier Eintritt ist. Dort sind ziemlich viele  Kunstwerke ausgestellt von van Gogh, Picasso, Monet etc. Einige bekannte Bilder waren auch dabei. Der Schrei, von edvard Munch, den wir eigentlich sehen wollten, war leider nicht mehr in dem Museum, aber andere Bilder von ihm. Alles in Allem haben wir jetzt die ganzen Kunstwerke mal gesehen, aber es war doch eher recht langweilig Lachend

Die nackte Frau im Dschungel - von Henri Rousseau von Piet Mondrian

Deswegen ging es danach noch mit Fillip und Marcel in "the Irish Pub" in der Naehe vom Times Square um dort noch gemuetlich zu essen und zu trinken und schonmal Plaene fuer Silvester zu schmieden...

 

Am Samstag und Sonntag waren wir dann wieder fleissig am Packen, diesmal nicht nur fuer den Umzug nach Muenchen, sondern fuer unseren Urlaub. Uebermorgen geht es naemlich schon los nach Hawaii. Lächelnd

Bis dahin, wuenschen wir euch eine schoene Zeit und schoenes Wetter, wir fluechten dann mal von unserem Minu 8 Grad ins warme HIlo und Honolulu bei angenehmen 28 Grad - und wir lassen uns nicht von den Haien fressen Zwinkernd

Montreal

Montag, 11.11.2013

Am Freitag Abend war es soweit und wir haben uns nach der Arbeit auf den Weg nach Montreal in Kanada gemacht. Die zweitgroesste franzoesisch sprechende Stadt weltweit (nach Paris). Man faehrt von New York nach Montreal in circa 5 Stunden. Da wir erst abends um halb 6 losgefahren sind wollten wir nicht noch die ganze Strecke zuruecklegen und so haben wir ungefaehr bei der Haelfte einen Zwischenstop am Lake George eingelegt. Lake George ist ein grosser, sehr schoener See mitten im Bundesstaat New York. Viele Amerikaner verbringen dort ihren Urlaub, da ist fuer jeden etwas geboten. Es gibt dort einen kleinen Strand, in der Naehe des Sees ein Vergnuegungspark, viele Restaurants etc. Insgesamt ist es eine wirklich sehr schoene kleine Stadt komplett fuer Touristen aufgebaut. Also haben wir uns dort spontan ein Hotelzimmer gesucht und sind noch schoen essen gegangen in eine Art Smokehouse.


Am naechsten Tag ging es dann Frueh weiter und um 10 Uhr hatten wir auch schon die Grenze zu Kanada erreicht. Nachdem uns dort ein paar Fragen gestellt wurden, ob wir Waffen mitfuehren und was wir in Kanada machen wollen, ging die Fahrt dann sogleich weiter ins schoene Montreal.


Dort angekommen sind wir erst einmal zum Olympiastadion und Olympiaturm gefahren. Hier haben die olympischen Spiele 1976 stattgefunden. Der olympische Turm ist etwas besonderes, da der Turm in einer Neigung von 45 Grad gebaut wurde. Um das mit dem schiefen Turm von Pisa zu vergleichen, der hat nur eine Neigung von 5 Grad. Aber die Neigung bei dem olympischen Turm ist natuerlich gewollt so Zwinkernd Also ging es da dann gleich hinauf. Ein
Aufzug faehrt dort an der schiefen Aussendwand entlang auf Schienen. Auf dem 175 Meter hohen Turm angekommen konnte man oben rund herum gehen und wir haben ein paar schoene Fotos von Montreal machen koennen.


vor dem olympischen Feuer Aussicht auf Montreal vor dem schiefen Turm

Anschliessend ging es weiter zum Mont-Royal, ein 233 Meter hoher Berg mitten in Montreal. Von dort hatte man auch eine sehr schoene Aussicht auf Montreal und ein paar Fotos spaeter ging es wieder zurueck zum Auto.


Da es immer noch zu frueh war um ins Hotel zu gehen, haben wir beschlossen noch zur Formel 1 Strecke zu fahren. Wenn dort kein Event ist, ist es sogar erlaubt mit dem eigenen Auto oder zu Fuss die Strecke entlang zu gehen. An dem Wochenende war dort allerdings ein Event – G1. Man konnte sich sportliche Autos ausleihen, wie einen Audi R8 oder einen Lamborghini, und durfte damit 2 Runden ueber die Rennstrecke heizen – wenn man 800$ uebrig haette.  Also haben wir ein paar Leuten beim Autofahren zugeschaut und dann ging es wieder zurueck zum Auto und dann zum Hotel. Dort angekommen konnten wir auch gleich einchecken, haben uns dann noch einen Sightseeingplan geben lassen, den man zu Fuss ablaufen kann und schon ging es weiter.


Unser 1. Stop hiess „le ville soutteraine“ die groesste unterirdische Stadt der Welt. 11km lang. Da es in Montreal im Winter immer so kalt ist und im Sommer so heiss und schwuel haben die Kanadier eine unteridische Stadt gebaut. Dort gelangt man von Gebaeude zu Gebaeude und dort unten ist alles geboten. Man findet dort alle Geschaefte des taeglichen Bedarfs, ein Shoppingparadies nach dem Anderen, einen grossen Foodcourt gibt es und alle moeglichen Restaurants. Es ist wirklich wahnsinnig riesig.


Nachdem wir dort ein bisschen durchgelaufen sind und tatsaechlich nur ein Souvenir gekauft haben, haben wir uns entschlossen nun den Plan abzulaufen, den wir vom Hotel bekommen haben. Also ging es an ein paar sehr schoenen Kirchen vorbei, ein paar anderen schoenen Gebaeuden, Plaetzen, Museen, China Town und und und...  nach ein paar Kilometern sind wir dann an der
Basilica de Notre Dame angelangt. Leider fand dort gerade eine Messe statt und so konnten wir nicht hinein gehen. Vor der Kirche befindet sich noch ein
grosser Platz, der Place D’Armes, den wir auch noch angeschaut haben und dann sind wir weitergegangen. Da ich allerdings das Kartenlesen uebernommen habe, haben wir uns ein kleines bisschen verlaufen Zwinkernd Es ist schon wirklich schlimm, in einem anderen Land zu sein, in dem man kein Internetempfang mit seinem Handy hat, ohne extra zu zahlen. Wie vor 20 Jahren, da ist man voll aufgeschmissen Zunge raus

Notre Dame

Naja, aber da es eh richtig richtig kalt wurde, sind wir zur naechsten Metro Station gegangenund sind von da aus zum Hotel zurueckgefahren. Dort haben wir uns aufgewaermt und frisch gemacht und mit unserem kostenlosen Wlan im Hotel nach Restaurants suchen koennen wo wir zum Abendessen hingehen wollten Zwinkernd. Also ging es weiter und wir sind in einem kleinen sehr netten Italiener gelandet. Auf dem Weg dahin hat es dann auch tatsaechlich angefangen zu schneien, aber es ist noch nicht liegen geblieben. Der Italiener hat sich dann als richtig leckeres Restaurants rausgestellt und wir haben uns eine Pizza Calzone und eine Lasagne schmecken lassen, dazu 1 Liter Hauswein und als Nachspeise noch ein Stueck Mangotorte.


Am Sonntag haben wir dann morgens aus dem Hotel ausgecheckt und sind dann noch ein bisschen mit dem Auto herumgefahren und haben so ein paar Sehenswuerdigkeiten abgeklappert, ein paar weitere Kirchen, ein paar nette Wohnviertel, das Biosphere, eine grosse Metallerne Kugel mit einem Museum im Inneren, etc. Um 12 Uhr haben wir uns dann nochmal auf den Weg zur Basilica de Notre Dame gemacht, sind dort dann in ein nettes franzoesisches Kaffee gegangen fuer ein Crossaints und einen Cappuccino und um halb 1, als die Messe in der Kirche vorbei war, haben wir sie uns dann auch endlich noch von Innen anschauen koennen.  


Notre Dame Notre Dame von innen


Anschliessend haben wir uns dann auch wieder auf die Heimfahrt gemacht, wurden bei der Einreise in die USA auch gar nicht mit so vielen Fragen geloechert und waren schnell durch und abends waren wir dann wieder daheim. Und heute in 2 Monaten sind wir dann auch schon wieder ganz zuhause Lächelnd


Viele Gruesse,

Verena & Florian

Indian Summer

Mittwoch, 06.11.2013

Die Zeit vergeht ganz schoen schnell. Jetzt ist es schon wieder November und es dauert nur noch 64 Tage bis wir wieder ganz daheim sein werden.


Fuer alle die, die es noch nicht wissen: wir landen am Samstag, den 11. Januar 2014 um 10:30Uhr am Vormittag in Muenchen!!



Am letzten Wochenende im Oktober war es dann soweit und wir haben einen kleinen Ausflug in die Bear Mountains gemacht um den Indian Summer zu geniessen.


Nach einer halben Stunde Fahrt sind wir dann auch angekommen und haben die Aussicht genossen und sind dann ein kleines bisschen wandern gegangen.



Anschliessend haben wir uns wieder auf den Rueckweg gemacht, aber nicht ohne einen Zwischenstop bei Aldi. So toll, dass es hier wirklich Aldis gibt, bei denen man auch Aehnlichkeiten zu den deutschen Aldis finden kann. So haben wir also Apfelsaft, gefrorene Brezn, Weisswuerst, Streichwurst und
Schwarzwaelderschinken gekauft. Auch mit den Einkaufswaegen laeuft das so ab wie in Deutschland, das man den erst bekommt, wenn man Geld dafuer reinsteckt. Bei allen anderen Supermaerkten gibt es hier so etwas nicht, deswegen stehen da die Einkaufswaegen auch ueberall auf den Parkplaetzen rum.  Aber dafuer hat man dann einen Arbeitsplatz mehr, da es dann jemand gibt, der die ganzen Einkaufswaegen wieder einsammelt. Und genauso wie in Deutschland kann man bei Aldi auch nicht mit Kreditkarte zahlen – auch eine Umstellung fuer die Amis, und das Schlimmste fuer die Amis: Tueten
kosten dort etwas. Fuer uns Deutsche normal, denn in jedem Supermarkt kosten die Tueten etwas, in USA schwer vorstellbar, da werden einem die Tueten hinterhergeworfen.  Wir haben zum Beispiel
noch nie Muelltueten gekauft, weil man bei jedem Einkauf so viele Plastiktueten
bekommt Lächelnd


Aufjedenfall waren die Sachen sehr gut die wir dort gekauft haben, schade dass er nicht bei uns im Ort ist, dann wuerden wir dort mit Sicherheit oefters hinfahren, aber bald koennen wir auch wieder zuhause einkaufen gehen Lachend



Die letzte Oktoberwoche war dann eine anstrengende Woche in der Arbeit, da wir Inventur hatten und so war ziemlich viel Arbeit angesagt und die Auditoren kamen dann auch noch, aber es ist alles gut gelaufen. Freitag hatten wir dann leider keinen Feiertag und mussten brav arbeiten gehen. Wegen der Inventur ist dann fuer uns leider auch Halloween ausgefallen, denn als wir nach hause kamen, waren auch schon alle Kinder im Bett Brüllend


Am Wochenende war dann Entspannung angesagt und so haben wir es uns gutgehen lassen und uns erstmal ein Weisswurstfruehstueck mit Brezn, suessen Hendlmaier Senf und Obazda genehmigt. Sonntags sind wir dann auch Steakessen gegangen und ins Kino um uns den neuen Film Last Vegas anzuschauen. War auch wirklich sehr lustig. Fuer die naechsten Wochenenden ist noch nichts geplant, also mal sehen, was kommt Lächelnd


Liebste Gruesse ins schoene Deutschland und bis bald. Flo und Verena

Carina und Franzi in New York

Dienstag, 22.10.2013

Vor 1,5 Wochen war es soweit und wir konnten Carina und Franzi vom Flughafen in Newark abholen. Da sie nicht lange blieben, haben wir fuer die kurze Zeit sehr viel geplant. Als sie ankamen sind wir ersteinmal in die Cheesecake Factory zum Abendessen gegangen. Am naechsten Tag ging es in der frueh dann erstmal zu Johnny Cakes, ein typisches amerikanisches Fruehstuecksrestaurant. Nachdem wir uns dort Pancakes, Milkshakes und Peanutbutter French Toast haben schmecken lassen, ging es anschliessend gestaerkt in die Mall zum Power Shoppen. Die beiden haben die Kreditkarte auch ganz schoen zum Gluehen gebracht Zwinkernd


Abends ging es dann zu einem Basketballspiel Brooklyn Nets gegen Detroit Pistons im Barclay Center in Brooklyn und anschliessend haben wir noch das Whiskey Brooklyn unsicher gemacht.


Verena, Carina, Franzi Whiskey Brooklyn

An den restlichen Tagen wo uns die beiden mit ihrer Anwesenheit beehrt haben, ging es dann noch ein ein Shoppingoutlet in dem die Kreditkarte nochmals zum Gluehen gebracht wurde Zwinkernd Geld und ansonsten haben wir uns in Manhattan vergnuegt. Wir hatten eine kleine Filmkulissentour geplant und sind z.b. am Haus aus der Fernsehserie Friends vorbei, bei dem Apartment von Carrie aus Sex and the City, im Central Park, wo einige Filme gedreht wurden, wie z.b. Spiderman, Kevin allein in New York, Eiskalte Engel etc. Ausserdem waren wir noch am Washington Square Park, bei dem I am Legend gedreht wurde und noch am Battery Park, mit wunderschoenen Blick auf die Freiheitstatue und dort steht auch gleich in der Naehe das Hauptquartier aus den Filmen Man in Black. Ausserdem haben wir noch einen Star
gesehen. Als wir ueber den Times Square gelaufen sind, war dort doch wirklich
gerade ein Fotoshooting mit einem sehr beruehmten Model Cara Delevigne (die hat schon fuer Chanel, Burberry, Victorias Secret, DKNY etc. gemodelt) Mit von der Partie war auch noch ein beruehmter HipHop Saenger, von dem ich aber leider den Namen nicht weiss Lächelnd


Ausserdem treibt hier auch gerade noch „Banksy“ sein Unwesen. Der ist ein beruehmter Strassenkuenstler. Ihn direkt haben wir zwar nicht gesehen, aber Kunst von ihm. Ein kleiner LKW vollgepackt mit Kuscheltieren, die alle qieken, quaken und sich bewegen. Eigentlich total suess, aber der LKW soll wohl auf die nicht zu akzeptierende Tierhaltung aufmerksam machen.


Wir hatten also eine sehr schoene Zeit mit unseren Besuchern und haben uns gefreut, dass sie bei uns waren.


Nachdem wir sie dann aber wieder zum Flughafen gebracht hatten, bleib zum Ausruhen keine Zeit, denn es ging wieder auf ein Basketballspiel im Barclays Center im Brooklyn. Diesmal spielten die Brooklyn Nets gegen die Miami Heats, und Brooklyn hat dieses mal sogar gewonnen. Wir hatten das Spiel unserem Kollegen Marcel zum Geburtstag geschenkt und haben ihn alle begleitet. Es war sogar ein besonderes Spiel, da ein beruehmter Spieler Jason Kidd verabschiedet wurde. Er hat nun als Trainer bei den Brooklyn Nets angefangen. Aufjedenfall gab es eine Zeremonie ihm zu Ehren und eine grosse Flagge mit seinem Namen und seiner Spielernummer wurde an der Decke des Stadions aufgehaengt.



Nachdem wir dann spaet nachts nach Hause kamen, blieb am Tag drauf wieder keine Zeit fuer Entspannung, denn dieses mal ging es nach Manhattan ins TEQA um die liebe Tine zu verabschieden. Sie war die Freundin von unserem Arbeitskollegen den Flo, und hat fuer ein halbes Jahr in Manhattan im deutschen Haus ein Praktikum gemacht. Ihre Zeit und ihr Visum ist nun leider abgelaufen und sie musste wieder nach Hause fliegen. So sind wir Abends dann noch alle gemeinsam zum Essen gegangen und Margheritas Trinken und anschliessend ging es sogar noch in die Rodeo-Bar, in der man sogar umsonst Cola bekommt Zwinkernd


Am Wochenende haben wir uns dann endlich von allen Strapazen erholen koennen und jetzt wird wieder fleissig gearbeitet. Lachend


Bis dahin, eure Geiths.

Albany

Montag, 07.10.2013


So, jetzt haben wir schon etwas laenger nichts mehr geschrieben, aber es ist auch gar nicht so viel spannendes in letzter Zeit passiert. Wir haben von Marcel den 30. Geburtstag gefeiert, waren dann beim Fillip zuhause eingeladen fuer eine kleine Party und den rest der Zeit haben wir es uns einfach gut gehen lassen Lächelnd


Dieses Wochenende haben wir mal wieder einen kleinen Ausflug gemacht. Am Samstag ging es frueh los in Richtung Norden zur Hauptstadt New Yorks. Jetzt koennte man ja meinen Hauptstadt New York, ist das nicht New York City? Aber nein, das ist es nicht.

Die Hauptstad von New York, ist, wie der Name unseres Blogeintrags schon sagt: Albany.


Albany ist eine kleine suesse Stadt 2 Stunden noerdlich gelegen von uns. Die Stadt liegt am Hudson River und am Erie Kanal, dadurch ist sie an die groesseren Seen Nordamerikas angebunden und diente frueher als guter Anlegepunkt fuer die Dampfschiffahrt.


Und dadurch das die Stadt, bevor sie den Amerikanern gehoerte, von den Niederlaendern besiedelt war, stehen dort sehr viele schoene Haeuser, wovon viele mit Marmor ueberzogen sind.


Mehr gibt es dort auch eigentlich nicht zu sehen, deswegen haben wir uns das Rathaus, ein Gerichtsgebaeude, die State University of New York, das Empire State Plaza mit dem grossen Ei und das State Capitol von New York angeschaut.

Hier ein paar Impressionen:

State Capitol of New York The Egg (Das Ei) - Theater fuer besondere Kuenste Erinnerung an die Niederlande :-) ein altes Haus, ohne Haus

Als wir alles gesehen hatten, sind wir dort noch zum Essen gegangen und anschliessend haben wir wieder den Heimweg angetreten.


Jetzt wird noch eine Woche entspannt, bevor wir dann am Freitag die naechsten Besucher vom Flughafen abholen werden. Carina und Franzi.


Bis dahin alles Liebe ihr Lieben.

Bussis und Baba,

Verena und Florian

Oktoberfestanstich in den Bear Mountains

Dienstag, 17.09.2013

Letzten Samstag ging es bei uns Frueh los, denn mittags um 12 hat in den
Bear Mountains, einem State Park in New York, das Oktoberfest begonnen. Hierzu haben wir uns wieder den Partybus von unserem Kollegen ausgeliehen, damit wir, diesmal nur zu 6t, puenktlich aufbrechen konnten. Zuvor wurde im Auto extra noch fuer Musik gesorgt, und so konnte die Fahrt mit den besten Wiesnhits in die Bear Mountains also beginnen.


Dort angekommen hat uns einiges erwartet. Es gab viele Essens- und
Getraenkestaende, viele Tische und Baenke, einen kleinen Markt, auf dem man z.b. Floeten, Steinschleudern, Honig aber auch Zuckerwatte und gebrannte Mandeln kaufen konnte und zu guter letzt ein kleines Festzelt. Hier stand auch die Band, die „Alpine Squeezer“. Ordnungsgemaess angezogen in Tracht. Mit dem Saenger haben wir uns auch spaeter unterhalten, seine Mutter kommt aus Niederbayern und sein Vater aus Stuttgart, der Stuttgarter Akzent hat definit ueberwogen, aber ansonsten hat er viele gute Lieder ausgepackt, oft ein bisschen mit eigenen Variationen, aber es war ganz gut.


Nachdem wir einen guten Platz gefunden hatten, liess es sich dort auch ganz
gut aushalten. Mit oesterreichischen und deutschen Bieren namens Stiegl und
Dinkelacker. Man haette das bier sogar aus einer Mass trinken koennen, aber die haette man extra kaufen muessen als Souvenir. So gab es fuer uns das Bier eben aus Plastikbechern. Zwinkernd Aber ansonsten gab es auch grosse
Brezn, Sauerkraut, Wuerstl, soetwas aehnliches wie Raiberdatschi und und und... Wir liessen es uns also gut gehen. Lachend

Flo, Verena, Flo, Tine, Christian und Marcel mhhh,Brezn
 

Nach einigen Stunden wurde es uns dann allerdings ein bisschen zu kalt und
so sind wir mit unserem Partybus weitergezogen nach Manhattan. Dort hat das
Hofbraeuhaus schon auf uns gewartet.


Hier blieben keine unserer Wuensche offen, wir konnten aus Masskruegen
trinken, es gab Radler, es gab Weisswuerstl, Hendl, Schweinebraten,
Wienerschitzel und eine mehr oder weniger deutsche Band hat auch noch gespielt. Aber all das kann mit Bayern natuerlich nicht mithalten, aber es hat uns etwas Heimat nach New York gebracht. Lächelnd

 

Besuch im Yankee Stadium

Mittwoch, 11.09.2013

Ja, letztes Wochenende war es dann mal soweit und wir hatten Tickets fuer
die Yankees. Ein amerikanischer Kollege hat die relativ guenstig besorgen
koennen und so sind wir dann mit ihm und seiner Frau auf das Spiel der Yankees gegangen. Die Mannschaft heisst New York Yankees und es handelt sich hierbei um Baseball Zwinkernd


Es war mal ganz cool, dort zu sein. Leider haben die Yankees verloren,
obwohl sie ziemlich lange in Fuehrung lagen. Gespielt haben sie uebrigens gegen die Boston Red Sox.


Einen Baseball haben wir aber nicht gefangen, obwohl 3 Stueck in den
Bloecken run um uns herum gelandet sind. Aber Charles hat uns eh erklaert, dass wenn man einen Ball vom Gegner faengt, dann muss man ihn als echter Fan wieder zurueckwerfen.


Das Stadion so war auch ganz schoen. Es gab natuerlich Unmengen an Souvenirstaenden, eine Memorial Hall mit Erinnerungen und Auszeichnungen von ehemaligen Spielern und natuerlich an jeder Ecke etwas zu essen. Fuer uns gab es Garlic-Fries (Pommes in Knoblauch eingelegt mit Kaese ueberbacken) richtig lecker und als Nachspeise noch ein Eis aus einem kleinen Plastikbaseballhelm, den ich mir als Souvenir natuerlich mitgenommen habe. (Neben einem Baseball und einem Souvenirbecher)

Verena, Flo, Charles und Monica


Am Samstag waren wir dann bei der Tine zum 24. Geburtstag eingeladen und
haben bei ihr und dem Flo zuhause einen gemuetlichen Abend verbracht mit Bier, Sangria und leckeren Knabbereien.


Sonntag wurde dann nur gefaulenzt und am Montag durften wir uns dann gleich wieder ins Arbeitsvergnuegen stuerzen Lächelnd

Zur Zeit koennen wir aber immer relativ puenktlich nach Hause gehen und noch das herrliche Spaetsommerwetter geniessen. Heute haben wir 33 Grad draussen und da man im Buero dank Klimaanlage nichts davon mitbekommt, wird jetzt auch gleich nach Hause gegangen Cool

 

Muenchen

Mittwoch, 04.09.2013


Hallo ihr Lieben,


Nun sind wir wieder zurueck aus Muenchen. Aber fangen wir doch einfach mal von vorne an. Letzten Dienstag ging es abends los nach Muenchen. Da wir uns Montagsabend schon online einchecken konnten, haben wir festgestellt, das wir genuegend Meilen zusammen gesammelt haben um uns fuer einen Flug in der Business Klasse upzugraden. Gesagt, getan. Da man wenn man Business Class fliegt pro Person 2 Gepaeckstuecke mitnehmen darf, sind wir sogleich noch losgezogen um uns noch einen zusaetzlichen Koffer zu kaufen und den noch vollzupacken mit Sachen die wir hier nicht mehr benoetigen, damit unsere Wohnung schon mal ein bisschen leerer wird.


Am Dienstag war es dann soweit und wir sind in den Genuss gekommen. Am Flughafen angekommen durften wir gleich zur Business Class Kofferabgabe gehen und mussten nicht warten. Weiter ging es durch die Sicherheitskontrolle. Auch hier mussten wir nicht warten, denn auch hier gibt es den extra Business Class Eingang. Am Gate angekommen haben wir es uns dann in der Lufthansa Lounge gemuetlich gemacht. Das ist eine extra Lounge fuer Gaeste die Business Class fliegen oder einen Vielfliegerstatus besitzen. In dieser Lounge gibt es kostenlose Getraenke (alkoholisch und unalkoholisch) sowie saemtliche kalte Speisen an einem Selbstbedienungsbuffet. Dort haben wir es uns also bei ein paar Glaeschen Wein und Martini gemuetlich gemacht bis unser Flug ausgerufen wurde. Und auch hier wieder der Vorteil: Wir mussten nicht warten bis wir ins Flugzeug gehen konnten, denn wir durften gleich rein, durch einen extra Eingang.


Im Flugzeug angekommen haben wir unsere Sitze gefunden und wurden sogleich mit einem Champagner begruesst und eine nette Stewardess hat uns gefragt ob sie uns sogar die Jacken abnehmen kann. Da es aber in New York ueber 30 Grad hatte, hatten wir keine bei uns. Es liess sich aber definitv in der Business Class aushalten. Wir konnten unsere Beine komplett ausstrecken, hatten nicht nur einen Stuhl sondern eher eine Liege, die man ganz nach hinten machen konnte, und die Beine nach oben gingen, wie bei einer Gartenliege. Noch dazu verfuegte jeder Stuhl ueber eine Massagefunktion. Jeder hat auch noch eine kleine Lufthansa-Box bekommen die gefuellt war mit dicken Socken, einer Schlafmaske, einer kleinen Nivea Creme, Ohrenstoepseln und Zahnbuerste mit Zahnpasta. Auf den Toiletten gab es dann extra nochmal Kaemme, Rasierer und Rasierschaum und Mundspuelung.


Als dann das Essen kam, wurden uns ersteinmal Tischdecken ueber unsere Tische gelegt und dann gab es eine grosse Auswahl aus einem Menue. Wir konnten aus 3 verschiedenen Vorspeisen waehlen, 3 verschiedenen Hauptspeisen und 3 verschiedenen Nachspeisen.


Bei mir gab es zur Vorspeise Nantucket Jacobsmuscheln, bei Flo gegrilltes Rindfleisch mit Limonenvinaigrette und Papayasalat. Als Hauptspeise gab es bei mir Reisnudeln mit Pfannengemuese und bei Flo Rinderfilet Randang mit Yukon -Kartoffelpueree und Zuckerschoten, und als Nachspeise gab es bei mir Limettentorte mit Erdbeerconsomme und bei Flo frische Fruechte.


Nach einem sehr angenehmen Flug gab es noch ein reichhaltiges Fruehstueck und wir sind gut in Muenchen gelandet.



Aber um uns Auszuruhen blieb keine Zeit, denn nachdem uns Flos Papa abgeholt hatte ging es gleich weiter zur ersten Hausbesichtigung in Heimstetten.


Nachdem wir uns dann frisch gemacht hatten und eine leckere thailaendische Suppe von Flos Mama verdrueckt hatten, ging es weiter zur Eva, einer Freundin von mir, die vor 2 Wochen den kleinen Max bekommen hat. Also haben wir ihr ein paar Babysachen aus den USA mitgebracht und ihr, dem kleinen Max und ihrem Mann einen Besuch abgestattet.



Anschliessend ging es dann wieder weiter zur naechsten Hausbesichtigung in Poing und abends dann noch nach Kirchheim zu den Oleschs.


Der Donnerstag hat auch wieder gleich frueh begonnen mit der naechsten Hausbesichtigung in Heimstetten und anschliessend ging es fuer uns Beide mal wieder zum Friseur bei Carina in Gronsdorf. Jetzt haben wir beide wieder wunderschoene Haare und eine Frisur Küssend


Zum Mittagessen gab es dann Doener fuer uns, denn Doener gibt es in den USA naemlich auch nicht Lächelnd und abends waren wir bei Georg und Desi
zum Essen eingeladen.


Freitag ging es dann wieder frueh raus, denn ich habe gleich meinen Bruder besucht um mir seine neue Kueche anzuschauen und auf einen Kaffee zu bleiben. Danach habe ich mich mit Carina getroffen und wir sind zusammen lecker fruehstuecken gegangen.


Waehrend ich dann Mittags einen Arzttermin hatte, haben sich Flo und Sepp noch ein weiteres Haus in Vaterstetten angeschaut.


Nachmittags ging es dann fuer Carina und mich in die Riemarkaden zum Shoppen und Kaffee trinken und anschliessend haben wir in Kirchheim noch den Flo, den Stefan und den Voelcki eingeladen und gemeinsam ging es dann nach Unterschleissheim. Dort haben wir wie ueblich uns mit unseren Freunden beim Griechen auf einen kleinen Freundeabend getroffen um alle mal wieder zu sehen und die neuersten Geschichten auzutauschen. Leider hat irgendwie keiner Bilder gemacht...


Samstags ging es dann wieder frueh raus und wir haben uns auf den Weg nach Sandizell gemacht,denn mein Opa hatte Geburtstag. Er wurde schon 90. Es war ein wunderschoenes Fest, fuer ihn wurden Gstanzl gereimt, gesungen und musiziert. Erst gab es ein Weisswurst und Leberkas Fruehstueck, Nachmittags gab es dann Kaffee und Kuchen und abends gab es dann kaltes und warmes Essen. Es war herrlich. Wir haben ganz viel bayrische Sachen gegessen die wir hier so sehr vermissen. Schweinsbraten war dabei, Brezn, Obazda, Weisswuerstl, Leberkas, Bier, Kartoffelsalat und und und... Anbei noch ein Foto von meinem Opa und meiner Oma mit all ihren Enkeln
und Urenkeln.



Sonntags ging es dann wieder Frueh raus und mit Flos Eltern im Gepaeck haben wir uns auf den Weg nach Altvielreich in Nierderbayern gemacht. Dort haben wir Flos Tante besucht und haben sehr lecker bei ihr Mittaggegessen. Schnitzel mit Reis und Salat. Nach einem kleinen Spaziergang ging es dann mit Maria weiter zum Friedhof an das Grab von Flos Oma & Opa und an das Grab von Flos Onkel.

Anschliessend haben wir noch eine kleine Sightseeing Tour gemacht zu einer Burgruine.



Und als letztes ging es dann zu einem anderen Onkel von Flo dem Johann und dort gab es noch Kaffee und Kuchen, bevor wir dann wieder zurueck ins schoene Muenchen gefahren sind.


Montag war dann leider auch schon wieder unser letzter Tag und so haben wir uns noch auf den Weg zu Lidl gemacht um noch ein paar Sachen zu kaufen die wir mit in die USA nehmen koennen...


Beim Metzger gab es dann noch eine leckere Leberkassemmel und beim Baecker noch einen leckeren Krapfen und schon ging es wieder zum Flughafen. Dort haben wir uns noch mit Carina im Airbraeu getroffen und haben dann anschliessend die Heimreise angetreten.



Jetzt dauert es auch gar nicht mehr so lange, bis wir wieder ganz zurueck in Muenchen sein werden. Wir freuen uns schon jetzt darauf euch alle wieder zu sehen.


Bussis und Baba,
Verena und Florian

Naechster Besuch in NYC

Dienstag, 27.08.2013


Hallo ihr Lieben,in ein paar Stunden ist es soweit und wir sitzen im Flugzeug nach Muenchen. Wir freuen uns schon total, die meisten von euch wieder zu sehen, auch wenn es mal wieder nur ein recht kurzer Aufenthalt ist.


Aber was ist in letzter Zeit hier noch passiert? Letzten Freitag haben wir mal wieder Besuch bekommen. Mara und ihr Freund Flo haben uns besucht. Die beiden sind am Freitag Nachmittag gelandet und haben sich dann mit einem Mietwagen auf den Weg zu uns gemacht. Sie kamen gerade zur rechten Zeit, da Flo und Fillip schon den Grill angeheizt hatten, und so konnte das Grillen schon losgehen und es war wie immer sehr lecker. Burger, Spiesschen, Wuerstl, Knoblauchbaguette und Nudelsalate...


Anschliessend haben wir es uns noch auf unserem Balkon gemuetlich gemacht und die ganze Zeit geratscht. Da wir uns ja solange nicht gesehen hatten gab es eine Menge zu erzaehlen.


Am Samstag ging es dann wieder frueh los. Auf nach Manhattan. Dort sind wir in unsere Lieblingsrooftop-Bar zum Brunchen gegangen, total lecker. Danach haben wir uns auf den Weg zu Fuss durch Manhattan gemacht, was unseren Baeuchen auch richtig gut tat, so viel wie wir gegessen hatten. Also war ersteinmal Sightseeing Programm fuer Flo angesagt, da das letzte Mal wo er in Manhattan war schon ziemlich lange her ist. Wir sind dann am Empire State Building, am Flatiron Building an der Public Library vorbei, dann weiter zum Chrysler Building und rein in die Grand Central Station. Danach gings auf der 5th Avenue entlang vorbei am Rockefeller Center, am Hotel von Kevin allein in New York und in den Central Park und zum Abschluss noch zum Times Square. Ab da haben wir uns dann auch getrennt, weil die beiden noch in den Sueden von Manhattan gefahren sind um sich das 9/11 Memorial anzuschauen und zur Wall Street zu gehen und zum Wall Street Bullen. Flo und ich haben es gemuetlich angehen lassen und haben uns erstmal zur Erfrischung einen Eiskaffee im Starbucks geholt und es uns dort erstmal gemuetlich gemacht, dann sind wir noch ein bisschen rumgeschlendert und ich hab mir eine neue Sonnenbrille gekauft und Flo sich 2 neue Caps und dann haben wir es uns noch im Bryant Park gemuetlich gemacht und den Leuten zugeschaut, die dort vorbeigegangen sind.


Um 6 am Abend haben wir uns dann wieder am Pier 83 mit den Beiden getroffen. Denn wir haben gemeinsam eine Bootsfahrt im Sonnenuntergang gemacht. Um 7 ging es los bis zur Freiheitsstatue und dass man einen schoenen Ausblick auf die Skyline von New York hat, dann gings es noch unter der Brooklyn Bridge und Manhattan Bridge durch und noch ein bisschen den East River entlang und dann wieder zurueck und es war
wirklich total schoen.  Anschliessend kam dann der Hunger, bis dahin waren wir immer noch gesaettig vom brunchen – und wir sind ins Hill Country zum Texas Barbewue gegangen und haben Unmengen an Fleisch
verdrueckt, aber es war wieder richtig lecker.

Brunchen NYC Central Park NYC bei Nacht Flo und Mara beim Essen

Sonntag ging es dann wieder frueh raus und nach einem gemeinsamen Fruehstueck zuhause sind wir dann ins Outlet aufgebrochen und waren da fast den ganzen Tag beim Shoppen und abends sind wir noch zu Five Guys essen gegangen.


Gestern in der frueh sind die Beiden dann wieder gefahren, weil jetzt geht fuer sie die Reise weiter nach Philadelphia, Washington und dann noch eine Woche in die Karibik.


So, und fuer uns wird es jetzt auch langsam Zeit aufzubrechen. Wir sehen uns in Muenchen.


Alles Liebe, Flo und Verena

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